Auf dem Modul wird es verschiedene Bereiche geben, in denen unterschieliche Teilbaustellen eingerichtet sein werden. Im Streckenbetrieb wird eine eingleisige Strecke befahren. Diese entspricht der Streckenführung der Altbaustrecke. Im Bereich der Kreuzung mit der entstehenden Neubaustrecke ist eine Langsamfahrstrecke eingerichtet, welche am Bahnsteig endet. Hier befindet sich zusätzlich die erste Betriebsstelle. Der Bahnhof B-Dorf. Durch die Gleisbaustelle und den gewählten Zeitraum in Epoche IV/V ist selbst ein Verkehren von Schnellzügen auf der eingleisigen Strecke glauhaft darstellbar. Geplant sind Fahrten von Reichsbahn Reko- und DoSto-Zügen hinter BR 110, DB D-Zügen in ozeanblau hinter BR 218 und der Einsatz des 601 in der DR ausführung. Isometrische Darstellung des Gleisplans mit Ausschmückungsandeutungen Je eine weitere Betriebsstelle befindet sich in der Ladestraße West und Ost. Die westlich ge...
Für meine Time-Saver habe ich mich entschlossen von meiner Standard Kupplung im Wagenpark, der Fleichmann KK, abzuweichen und etwas in Betrieb zunehmen, was aus dem Reich der Mythen und Legenden zu kommen scheint. Die Legendäre i-Kupplung von Piko i-Kupplung in der Orginalpackung 4 Stück liegen einer Packung bei. Einbaulage der i-Kupplung Man kann mit Recht behaupten, dass diese Kupplung den letzten Stand der Entwicklung vor der Einführung der Kulissen-Kupplungen ist. Sie erfüllt alle Anforderungen aus dem Betrieb und ist sehr filigran. Der Zughaken liegt fast vorbildgerecht direkt unter der Pufferbohle. DieBügel sind kaum wahrnehmbar. Technisch ist sie vorentkupplebar in beide Richtungen. Nach einiger Zeit konnte ich genug Kupplungen auf dem Gebrauchtmarkt erstehen um die Umrüstung der Wagen vornehmen zu können. Durch ihr Alter sowie den damaligen Verkaufspreis ist die Verbreitung der sehr gering. Ein Paar der Kupplungen kostete halb so viel, wie ein zweiac...
Streckenführung in Epoche III Mit der Öffnung der Grenzen zwischen Ost und West erlangt die Strecke Übernacht große Bedeutung und damit zusätzliches Aufkommen im Güter- sowie Personenverkehr. A-Stadt wird, wegen seiner grenzenähe, wichtiger Durchgangspunkt für den Schienenverkehr. Die fertigen Planungen werden nun aus der Schublade gezogen und zügig in die Tat umgesetzt. Planung Epoche IV Durch die plötzliche Verfügbarkeit an Fahrzeugen für den Individual- sowie Güterverkehr, wird die Ladestraße nahezu obsolet, der Personennahverkehr reduziert sich auf ein Minimum. Dies hat zurfolge, dass der GS sowie das EG zunehmend verfallen obwohl der Bahnsteig noch in Nutzung ist. Baustelleneinrichtung Der Ausbau beginnt. Die alte Ladestrasse wurde zur Baustelleneinrichtung herrangezogen. Der westliche Teil diente als Umschlagplatz für Schüttgüter, der östliche Teil als Liefer- und Abstellgleis für Maschinen und Fahrzeuge. Von B-Dorf aus wurden, trotz des weite...